Mir geht es schon nicht mehr prima, muss Angst um meinen nicht so tollen Job haben und nun kommen 1 Mio. Flüchtlinge und sind Konkurrenten für mich.
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Die Angst in der Konkurrenz nicht bestehen zu können ist berechtigt. Den Flüchtlingen wird es genauso gehen. Wie kann es aber sein, dass du dich durch weniger Arbeit bedroht fühlst? Obwohl der gesellschaftliche Reichtum wächst, und die dafür notwendige Arbeit pro Person sinkt, werden nicht alle gleichermaßen am gesellschaftlichen Reichtum beteiligt.

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Den Flüchtlingen, die sicherlich unfreiwillig Konkurrenz für dich darstellen, geht es doch nicht besser als dir. Sie sind finanziell genauso in diese Konkurrenz gezwungen. Wenn du Angst um deinen Job hast, dann engagier dich doch in einer Gewerkschaft oder dem Betriebsrat, anstatt nach unten zu treten.