Was offensichtlich nicht gemacht wird, in den Herkunftsländern der Fluchtwilligen, ehrliche Auskünfte über das was sie auf der Flucht, und danach erwartet, in den jeweiligen Landes- "Familiensprachen" zu geben.
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Mittlerweile wissen bestimmt die meisten (wenn nicht alle), wie beschwerlich die Flucht ist. Umso schwerwiegender müssen die Gründe sein, aus dienen sie fliehen. Auch Geflüchtete nutzen soziale Medien, wie Facebook oder Whatsapp. Ihnen wird klar sein, dass jeder fünfte im Mittelmeer ertrinkt.